Der Übersetzer

Was gilt es nicht alles zu übersetzen: Verträge, Studien, Wirtschaftsberichte, Romane, Websites, Reportagen, Handelsabkommen – und zunehmend auch Voice-Over, E-Learnings, Hörbücher, Games, Telefonansagen…

Unser Partner zappmedia hat ein innovatives und unkompliziert anwendbares Online-Tool geschaffen, dass es möglich macht, innerhalb kürzester Zeit professionelle und preiswerte Audios und Texte in nahezu jede Sprache zu übersetzen und bereitzustellen. 2000 Übersetzer und 450 Sprecherinnen und Sprecher stehen zur Verfügung.

Die unerlässlichen ISO-Zertifikate für Qualitäts- und Sicherheitsmanagement sind bei zappmedia selbstverständlich.

Wie zappmedia im Radio klingt, erfahren ab dem 16. Oktober 2014 zunächst die Hörer von hr iNFO – und unserer Leser ab sofort hier anhand von drei Beispielen:

Voicemüll

MüllOuttakes gibt es nicht nur beim Film. Auch in der Sprecherkabine wird mitunter ein ganze Menge Stuss geredet. Wenn wir etwas mehr Zeit fänden, könnten wir aus dem Voicemüll unserer Sprecherinnen und Sprecher vermutlich ein wunderschönes Hörspiel zaubern. Um Ihnen einen kleinen Eindruck zu vermitteln, was bei Sprachaufnahmen so alles schief gehen kann, hier ein kleiner Zusammenschnitt: 

Ein Mann sieht Brot – Der Bäcker als Revoluzzer

Arminius

Cheruskerfürst Arminius

Das Lipperland. Friedvoll bettet es sich ein, in die Hügel zwischen Weserbergland und Teutoburger Wald. Historische Fachwerkhäuser und fruchtbares Ackerland prägen die Idylle dieser Region. Doch hoch oben über dieser Landschaft – die wie geschaffen anmutet, als Vorlage für die Gestaltung einer Eisenbahnplatte – hoch oben über eben dieser malerischen Region im Herzen der Republik, reckt Arminius sein Schwert in den ostwestfälischen Himmel. Als wolle er uns mahnen: Treibt es nicht zu weit mit den Teutonen!

Und so scheint der Geist der Helden teutonischen Widerstandes noch heute in den Genen der Lipper versteckt zu sein. Bis er eines Tages hervorbricht, gleich einer Pustel, die es nicht länger hält unter der gereizten Haut.

Ähnlich erging es dann auch dem Biobäcker Meffert aus dem lippischen Lemgo, als er sich wieder und wieder missverstanden fühlte von seinen Kreativen im nahegelegnen Bielefeld. Es ging dem Bäcker gelinde gesagt ganz gehörig auf die Brötchentüte, dass jeder Konzeptvorschlag für seine Radiospots so sehr von Herzenswärme durchsetzt war, die einem die Gehirnmasse erweichen und aus den Ohren triefen ließ.

In der Folge war des Bäckers Botschaft an uns eindeutig: Schluss mit samtweich gespülten Mama-Kind-Dialogen. Vorbei die Zeit übertriebener Harmonie und hochstilisierter Familienidylle. Eine neue Ära für die Werbung lippischer Traditionsbackwaren sei angebrochen. Lasst Euch was einfallen! Macht es anders! Seid mutiger, als die Konkurrenz!

Und so geschah es dann auch:

Vor lauter SEO das M vergessen

Suche Schlafsofa

Suche nach „Schlafsofa“

Eine tolle Idee hatten die Nerds, als sie eine Reihe erfrischender Softdrinks kreiert hatten. Label, Logo und Verpackung haben sie fix selbst gestaltet, ebenso den Webauftritt. Wofür sonst sind sie in die Nerd-Lehre gegangen. Schnell noch über Crowdfunding ein paar tausend Euro eingesammelt und der Auftrag an den Abfüller konnte erteilt werden. Während die Limo in die Flaschen plätscherte, setzten sie sich schon einmal mit den iPads in die stylische Beach-Bar und nahmen das unerlässliche SEO in Angriff.

Blöd nur, dass der ganze SEO-Hokuspokus allein nicht funktioniert hat. Die coole Hipster-Zielgruppe, die damit erreicht werden sollte, hat schlicht keine trendigen Softdrinks gegoogelt. Die sind einfach in den Spätkauf und in die Tanke marschiert und haben das Zeug gekauft, das ohnehin schon da war: Bionade, Coke, Fanta, Redbull, Bluna und was sonst noch.

Und so saßen sie nun da, mit ihrem perfekten SEO und den 25.000 Flaschen, deren Inhalt sich in unaufhaltsamen Schritten dem Ende des Mindesthaltbarkeitsdatums näherte. Die ganze Kohle aus dem Crowdfunding war futsch und für bedarfsweckende Massnahmen war nichts übrig. Marketing adieu.

Ich verzichte jetzt darauf, den Namen des Produktes zu nennen. Denn bald sind die Jungs so dermassen pleite, dass ich das Produkt für ’nen Appel und ’n Ei übernehmen kann…

Ähnlich geht es mittlerweile vielen Unternehmern. Ganz gleich, ob jung oder alt, ob Möbel, Gastro, KFZ-Handel, Softdrink, Snack oder Airline. Allzu häufig wird Online-Nutzung falsch eingeordnet. Es reicht einfach nicht, dass man optimal gefunden werden kann, wenn niemand den Bedarf hat oder der Bedarf nicht geweckt wurde. Wer Flugreisen nach Lappland zum Rentiere streicheln anbietet, sollte es den Menschen mitteilen. Wenn Sie das zehnte Steakhouse in der Stadt eröffnen, dann lassen Sie die Fleischeshungrigen gefälligst wissen, dass es sie gibt und warum es ausgerechnet bei Ihnen besser ist, als beim Argentinier um die Ecke. Und wenn Sie Jahreswagen verkaufen wollen, dann erzählen Sie Ihrer Klientel, warum man ausgerechnet zu Ihnen kommen und damit unter Umständen einen weiteren Weg auf sich nehmen sollte, als zum Jahreswagenhändler im heimischen Gewerbegebiet zu fahren.

Etwas ganz Entscheidendes darf man nie vergessen: Ihre Mitbewerber tummeln sich auf den gleichen Plattformen, wie Sie. Daher sehen Suchergebnisse mittlerweile ähnlich einschläfernd aus, wie die viel verhöhnten „Anzeigenfriedhöfe“ in den Zeitungen der 1990er Jahre.

Ihren USP bzw. Ihr Alleinstellungsmerkmal können Sie beispielsweise im Radio exzellent präsentieren. Denn: Weghören ist nach wie vor schwieriger, als wegschauen.

 

Haben Sie auch Schweiz auf der Stirn?

In der März Ausgabe impact zoom von publisuisse berichtet das Magazin über die Werbeanalyse 2013. Mit interessantem Ergebnis aus der TV-Werbung.

Im Untersuchungszeitraum von vier Monaten wurden 36 Fast Moving Consumer Goods beobachtet und das Kaufverhalten verschiedener Kontaktgruppen untersucht. Die im Untersuchungszeitraum 50,5 Millionen Franken Brutto-Werbespendings waren zu 79% auf private und zu 21% auf SRG Sender verteilt. Mit dem Ergebnis, dass jeder SRG-Werbefranken viermal besser investiert war, als die Spendings bei den Privaten.

In ähnlicher Form dürften diese Ergebnisse auch auf Deutschland zu übertragen sein. Für den Bereich Hörfunk bestätigen unsere Kunden schon seit mehr als 15 Jahren, dass sie wesentlich schneller echte (auf die Werbung bezogene) Umsätze nach Schaltung bei den Öffentlichen erzielen, als mit vergleichbaren Kampagnen bei den Privaten.

Die Ergebnisse der Schweizer Studie hier zum Nachlesen (Download): impact zoom März 2014

 

Spotplatz: Das neue Trainingszentrum für Spotler

Rennbahn

Aaauuf die Plätze! Feeeertig!! Los!!!

Ja, es gibt sie: Die Selber-Texter, die Krea(k)tiven, die Radiospotschreiber. Nicht selten erhalten wir Texte von Kunden oder Agenturen mit dem Auftrag, daraus einen sendefähigen Radiospot zu produzieren. Und ebenso oft passiert es, dass die Sendezeiten bereits gebucht sind und somit das Budget schon festgelegt wurde.

Nun sitzen wir hier, vor der Nase einen Text, der ohne Weiteres 38 Sekunden benötigt, um einigermassen sauber zu klingen. Gebucht wurden aber nur 25 Sekunden. Nicht selten geraten Texter dann in echte Erklärungsnot gegenüber ihrem Auftraggeber. Wie sag ich’s meinem Kunden? „Sorry, aber sie müssen wohl auf rund ein Drittel Ihrer Spotschaltungen verzichten.“ Oder: „Tut mir leid, aber all die schönen Wortspielereien, die sie im Spot haben wollten, müssen wir nun leider streichen:“

Damit es gar nicht mehr zu diesen unschönen Szenen oder unangenehmen Erklärungsnöten kommt, haben wir ein Tool entwickelt, das es allen „Spotlern“ da draußen wesentlich erleichtern wird, die richtige Spotlänge zu erreichen: Den Spotplatz!

Spotplatz ist das Trainingszentrum für all diejenigen unter Ihnen, die gut vorbereitet in den Wettbewerb starten wollen. Betreten Sie den Spotplatz, lesen Sie die Trainingsanleitungen, geben Sie Ihren Text in die dafür vorgesehene Maske ein und erfahren Sie sofort, welche Länge Ihr gesprochener Text etwa haben wird.

Warum nur „etwa“?

Nun, Sprecher modulieren unterschiedlich und können durchaus bei einem 20 Sekunden Text um bis zu 2 Sekunden voneinander abweichen. Dennoch wird Ihnen der Spotplatz eine enorme Hilfe sein und unangenehmen Überraschungen vorbeugen.

Spotplatz ist absolut diskret, bedarf keinerlei Anmeldung und wird von GALOMA zur kostenlosen Nutzung angeboten.

Baustelle Frau

Inge Klingvon Jens Tippenhauer. Nur einmal angenommen, ich würde diesen Planeten hier noch nicht kennen. Ich komme ganz neu an, von irgendwo hinten links in der Galaxis und versuche nun, die Spezies Mensch zu erkunden. Da es ja hier ein schön buntes Medium gibt, in dem vorrangig Menschen abgebildet werden, entscheide ich mich für das Fernsehen. Also glotze ich.

Nachdem ich nun eine Woche lang mit den Augen eines Außerirdischen TV geschaut habe, komme ich zu dem Schluss, dass die Spezies genannt „Frau“ die übelste Daseinsform auf der Erde besetzt.

Nicht genug, dass Frauen allem Anschein nach über keinerlei begehrenswerte, natürliche Ausstrahlung verfügen und somit ihre Wimpern „exploren“, die Haare colorieren und Fingernägel lackieren müssen. Nein, Frauen leiden zu allem Übel auch noch unter Übergewicht, Verstopfungen, Zahnfleischproblemen, vorzeitiger Hautalterung, Pigmentflecken, Besenreisern, Wadenkrämpfen, Scheidenpilz und -Trockenheit, Durchblutungsstörungen, Inkontinenz, brüchigen Fingernägeln, Spliss und Juckreiz.

Hunde und Männer haben es wesentlich leichter.

Betrachten wir also den Mann: Die Gattung „Mann“ führt offenbar ein wesentlich entspannteres Dasein. Ok, dem Mann kann schonmal das Haar ausgehen. Das ist aber gar nicht so schlimm, denn das kann er ja kompensieren, indem er irre viel Freude mit seinen Kumpels beim Biertrinken hat, nebenher online surft und spielt, leckere Burger vertilgt, noch ein Bier reingießt, ins Auto steigt und Fahrfreude entdeckt, am Baumarkt stoppt, Werkzeuge und Materialien zum Bauen und Heimwerken einlädt, noch ein Kiste Bier dazwischen packt, nach Hause fährt und seinen Kindern und der notdürftig instandgehaltenen und reparaturanfälligen Gattin beweist, dass er ein toller Hecht ist. Schließlich hat er am Morgen schon das Beste im Mann geweckt!

Ach Erdlinge, was seid Ihr doch unausgewogen konfiguriert…

Worteboarding

„Sie interessieren mich überhaupt nicht und es ist mir letztendlich völlig egal, was Ihnen wichtig ist. Dennoch sollten wir eine Bindung eingehen und wenn es Ihnen einmal schlecht ergeht, könnte es sein, dass ich Ihnen zur Seite stehe – wenn Sie meine Bedingungen akzeptieren.“

OLYMPUS DIGITAL CAMERAKlingt doch ehrlich, oder? Aber… auch verlockend? Wohl eher nicht. Dennoch trifft dies genau den Stil, dem wir leider allzu oft in der Werbung begegnen. Dabei gehört doch das Werben schon seit Anbeginn des Lebens auf unserem Planeten zu den natürlichen Ritualen, um Gunst und Aufmerksamkeit zu erlangen. Folglich sollte es doch mittlerweile in unseren Genen stecken, dass es unerlässlich ist, sich mit bunten Federn zu schmücken oder einen imposanten Balztanz aufzuführen.

Doch noch immer begehen Werbende und Werber den stets gleichen Fehler und rennen mit der geschlossenen Tür durch das gesamte Haus, in der Hoffnung, auf diese Weise das Wohlwollen der Zielgruppe zu erlangen. Nicht immer ohne Erfolg, doch meistens ohne Nachhaltigkeit.

So sind wir jüngst beauftragt worden, einen Funkspot für einen unabhängigen Versicherungsmakler zu entwickeln. Unser Vorschlag, der sich zunächst mit den angenehmen Zügen des Unternehmens, der langjährigen Fachkompetenz, den Vorteilen der Unabhängigkeit des Unternehmens und dem daraus resultierenden Mehrwert für den Verbraucher beschäftigte, stieß anfänglich auf Ablehnung. Vielmehr wünschte sich der Kunde das klassische Kampfgeschrei „wir-bieten-machen-können“, ohne sich auch nur im Ansatz den Bedürfnissen seiner Zielgruppen zu widmen. Diese Strategie kann jedoch nur Früchte tragen, wenn das Budget für die anschließende Mediaplanung außerordentlich hoch ist. Ist es jedoch notwendig, mit geringem Etat kurzfristig Sympathie und Erfolg zu generieren, geht dieser Plan nicht auf. Denn Versicherungen sind nichts, was man wie eine Trophäe vor sich her trägt. Sie sind ein notwendiges Übel.

Es sind nicht nur die Werbenden, die ihre Kommunikationsmassnahmen teilweise selbst gestalten, denen das notwendige Fingerspitzengefühl fehlt. Oftmals sind selbst Profis nicht fähig, die einfachsten Regeln anzuwenden, die selbst Amöben beherrschen, um auf sich aufmerksam zu machen.

Ein sehr kleines Detail kann Ihnen helfen, gravierende Fehler zu vermeiden: Sie sind selbst Konsument. Stellen und beantworten Sie sich die Frage, wie Sie selbst angesprochen werden möchten und wenden Sie das Ergebnis auf Ihre Werbung oder Akquise an.

Die nachträgliche Vorschau im Radio

Das Radio gehört zu den aktuellsten Medien unserer Zeit. Selbst wer im Auto sitzt und sich ausnahmsweise auf den Straßenverkehr konzentriert, wird Dank Radio über den aktuellen Zustand unseres Planeten schnell informiert. Vorausgesetzt, der Absender nutzt die Möglichkeiten dieses Mediums optimal…

Es ist Samstagmorgen. Aus dem Radio tönen Musik, Werbung und Nachrichten. Mitten im Programm wird dann ein Trailer geschaltet, der auf eine Party des Senders verweist. Klingt verlockend. Am Ende des Trailers heißt es dann: „… am 9. November, 20 Uhr!“. Das klingt ganz danach, dass man sich noch jede Menge Zeit lassen kann, wenn man ein Ticket im Vorverkauf erstehen möchte. Neunter November – das klingt weit weg. Ich gehe einfach mal davon aus, dass mich der Sender auf dem Stand der Dinge hält und mich nochmals daran erinnert, dass es langsam knapp wird, wenn ich dabei sein will.

Doch schon am nächsten Tag folgt die Ernüchterung – denn der 9. November war ja schon gestern. So was Blödes…

Was ist schief gelaufen?

Bei der Produktion des Trailers haben es sich die Verantwortlichen offenbar sehr bequem gemacht und die großartigen Möglichkeiten ihres Mediums mit Füssen getreten. Ein fataler Fehler, wie er nur allzu häufig vorkommt. Es sind nur wenige Handgriffe, Radiospots und Trailer bei der Produktion von vorn herein aktuell zu gestalten. Dabei hätte im zuvor beschriebenen Trailer der „9. November“ lediglich gegen “ diesen Samstag“, „morgen“ und „heute“ ausgetauscht werden müssen. Somit hätte man an jedem Tag, den der beworbene Termin näher rückt, einen aktuellen Trailer zur Verfügung gehabt und würde sein Publikum optimal informieren. Ferner dürfte mit deutlich mehr Publikumsverkehr während der Veranstaltung gerechnet werden.

Als Werbekunde sollten Sie Wert darauf legen, dass bei der Produktion Ihres Spots auf die Aktualität Rücksicht genommen wird. Dieser Service wird von radiokreaktiv/GALOMA schon seit vielen Jahren ohne Mehrkosten geboten und in den Mediaplänen berücksichtigt. Ein weiterer Vorzug des aktualisierten Spots bzw. Trailers ist, dass „morgen“ und „heute“ durchaus eine Sekunde kostbare Sendezeit sparen können. Auf diese Weise können an zwei Tagen problemlos mehrere hundert Euro eingespart werden.

Was kostet Radiowerbung?

Täglich werden wir mit der Frage nach den Kosten für Radiowerbung konfrontiert. Diese Frage ist jedoch ähnlich leicht zu beantworten, wie die Frage nach dem Preis für ein Auto. Was darf es denn sein? Ein Dacia oder ein Bugatti?

Anhand verschiedener Beispiele möchten wir einen Versuch unternehmen, Ihnen eine Vorstellung von Investment und Erfolg zu vermitteln.

Beispiel 1: Ein Berliner Parketthandel und Verlegebetrieb hat diesbezüglich eine sehr eigene Vorgehensweise, die sich dennoch für das Unternehmen ausgezahlt hat. Entsprechend der Auslastung seines Terminkalenders, steuert der Inhaber seine Spotschaltungen auf radioBERLIN 88,8. Sind deutlich weiße Stellen im Auftragsbuch zu erkennen, schaltet das Unternehmen seinen Radiospot zwischen vier und sechsmal donnerstags und freitags in den preisgünstigen Abendstunden ein. In der Folge ist am Samstagvormittag mit 20 bis 30 Kunden im Showroom zu rechnen, die den Verlege-Kalender für die nächsten 8 bis 12 Wochen füllen.

Spotlänge: 30 Sekunden
Investition Media: 400 – 700 Euro, im Rhythmus 2 bis 3 Monate
Spotproduktion: 1.200 Euro einmalig, inkl. Konzeption, 1 Sprecher, Musik, zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht für den Spot.

Beispiel 2: Der Veranstalter einer jährlich stattfindenden Aquaristik-Ausstellung im Ruhrgebiet schaltet auf Radio Dortmund 91,2 in der Woche vor der Veranstaltung und an den Messetagen 14 Spots. Die Vorankündigung wird in den Abendstunden ab 18.00 Uhr geschaltet, an den Messetagen im Tagesverlauf. Der Erfolg ließ den Veranstalter zum Wiederholungstäter werden.

Spotlänge: 15 Sekunden
Investition Media: ca. 750 Euro
Spotproduktion: 150 Euro für den Spot inklusive 1 Sprecher bei angeliefertem Skript

Beispiel 3:
Mit Aufnahme der Flugroute Berlin – New York beauftragte uns Continental Airlines (United) mit der Produktion einer Spotserie und der Schaltung der Spots über den Zeitraum von 12 Wochen auf radioeins. Die Spots wurden montags bis samstags mit einer Frequenz von 2 bis 3 pro Tag in den Zeiten von 06.00 bis 11.00 Uhr und von 13.00 bis 19.00 Uhr geschaltet. Insgesamt wurden ca. 200 Spots gebucht. Schon vor Ablauf der Kampagne waren sämtliche Flüge auf der Route für 5 Monate ausgebucht – obwohl Konkurrent Delta die selbe Strecke rund 300 Euro günstiger anbot. Weitere Werbemassnahmen wurden in diesem Zeitraum nicht durchgeführt.

Spotlängen: 35 Sekunden
Investition Media: ca. 80.000 Euro
Spotproduktion: 5.800 Euro für 3 Spotmotive inkl. Konzeption, je 3 Sprecher, Geräuschatmo, Musik und Verwertungsrecht für 1 Jahr

Es bleibt schwierig, eine klare Antwort auf die Frage nach den Kosten für Radiowerbung zu geben. In Deutschland gibt es mehr als 400 Radiostationen, die rund um die Uhr unterschiedlichste Sekundenpreise anbieten. Die Sekundenpreise sind in fast allen Fällen davon abhängig, wie viele Hörer der Sender in der entsprechenden Sendestunde erreicht. Grundsätzlich sollten wir Ihr Anliegen individuell besprechen und gemeinsam mit Ihnen überlegen, in welchem Umfang Ihre Radiowerbung durchgeführt werden kann.

Fragen Sie uns! Wir sind zutraulich, unabhängig, aufrichtig – aber auch schonungslos ehrlich.