Was Öffentliche nicht wollen, führt im Webradio zu unerwartetem Erfolg

rainbowAllein der Begriff „Kinder CSD“ hat bei der ersten Publikumsberührung zu beinahe irreparablem Spliss geführt. Da wurde gar nicht weiter nachgefragt, sondern gleich mit der gesammelten Kraft des verfügbaren Entsetzens zugeschlagen. Somit wurde uns dann auch die Ausstrahlung unseres Spots seitens eines Vermarkters öffentlich rechtlicher Rundfunkprogramme versagt.

Not macht bekanntermassen erfinderisch. Aufgrund eingangs geschilderter Absage überlegten wir uns, auf welchen Wellen wir unseren Kinder CSD in die Sinne der Bundesbürger transportieren können. Wir kamen zu dem Schluss, dass es nicht zwangsläufig Wellen sein müssen, sondern dass eventuell auch ein Stream zu veritablen Resultaten führen könnte.

Lesen Sie die ganze Geschichte hier!

Haben Sie auch Schweiz auf der Stirn?

In der März Ausgabe impact zoom von publisuisse berichtet das Magazin über die Werbeanalyse 2013. Mit interessantem Ergebnis aus der TV-Werbung.

Im Untersuchungszeitraum von vier Monaten wurden 36 Fast Moving Consumer Goods beobachtet und das Kaufverhalten verschiedener Kontaktgruppen untersucht. Die im Untersuchungszeitraum 50,5 Millionen Franken Brutto-Werbespendings waren zu 79% auf private und zu 21% auf SRG Sender verteilt. Mit dem Ergebnis, dass jeder SRG-Werbefranken viermal besser investiert war, als die Spendings bei den Privaten.

In ähnlicher Form dürften diese Ergebnisse auch auf Deutschland zu übertragen sein. Für den Bereich Hörfunk bestätigen unsere Kunden schon seit mehr als 15 Jahren, dass sie wesentlich schneller echte (auf die Werbung bezogene) Umsätze nach Schaltung bei den Öffentlichen erzielen, als mit vergleichbaren Kampagnen bei den Privaten.

Die Ergebnisse der Schweizer Studie hier zum Nachlesen (Download): impact zoom März 2014